Grund- & Oberschule Bispingen

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Berufs­ori­en­tie­rung an der GOBS Bispingen

Berufs­ori­en­tie­rung ist Auf­ga­be der gesam­ten Schule!

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler wer­den in allen Unter­richts­fä­chern mit Berufs­ori­en­tie­rungs­in­hal­ten beglei­tet. Eini­ge Beispiele:

  • Aus der Manu­fak­tur zur Mas­sen­her­stel­lung – Die Indus­tria­li­sie­rung (Geschich­te)
  • Sozi­al­ver­si­che­run­gen (Poli­tik)
  • Zir­kel­trai­ning – Kör­per­li­che Fit­ness (Sport)
  • Regio­na­le Wirt­schafts­räu­me ana­ly­sie­ren (Erd­kun­de)
  • Inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen (Eng­lisch)
  • IT Nut­zung – Office-Anwen­dun­gen (fach­über­grei­fend)

Alle Maß­nah­men bau­en auf­ein­an­der auf und stei­gern in jedem Jahr­gang die beruf­li­chen Kompetenzen:

  • Jahr­gän­ge 5–7: Schnuppern
  • Jahr­gang 8: Orientieren
  • Jahr­gang 9: Probieren
  • Jahr­gang 10: Entscheiden

Das The­ma Berufs­ori­en­tie­rung steht bei uns in den Jahr­gän­gen 5 und 6 nicht im Vordergrund.

Neben den all­ge­mein­gül­ti­gen Wirt­schafts­be­zü­gen in allen Fächern haben die SuS grund­sätz­lich die Mög­lich­keit, sich beim Zukunfts­tag einen Betrieb selbst aus­zu­su­chen, um den jewei­li­gen Beruf zu beobachten.

Alle SuS, die am Zukunfts­tag nicht in einen Betrieb gehen, neh­men an Betriebs­füh­run­gen teil.

Bei­spie­le: 5. bis 7. Klas­se: Erkun­dung eines Bau­ern­hofs, 8./ 9. Klas­se: Natur­schutz­pro­jek­te mit dem VNP.

Zum Ende des 7. Jahr­gangs bzw. am Anfang des 8. Jahr­gangs füh­ren wir eine Kom­pe­tenz­ana­ly­se Pro­fil AC durch. Die­se dient zur Ermitt­lung der indi­vi­du­el­len berufs­be­zo­ge­nen Kom­pe­ten­zen und Berufs­in­ter­es­sen von Jugendlichen.

Bei der Kom­pe­tenz­ana­ly­se wird ein indi­vi­du­el­les Pro­fil erstellt, des­sen Ergeb­nis die Grund­la­ge für die indi­vi­du­el­le För­de­rung der Jugend­li­chen dient.

Im Rah­men des Zukunfts­ta­ges bie­ten wir den SuS Betriebs­er­kun­dun­gen an. So erhal­ten die SuS die Mög­lich­keit, unter­schied­li­che Beru­fe ken­nen­zu­ler­nen und sich über die ein­zel­nen Betrie­be zu informieren.

Im zwei­ten Halb­jahr des 7. Schul­halb­jah­res wird im Rah­men des Deutsch­un­ter­richts mit der Unter­richts­ein­heit „Lebens­lauf und Bewer­bun­gen“ begonnen.

Im Rah­men unse­rer Schü­ler­fir­ma mit sie­ben Abtei­lun­gen (Home­page & Co., Ver­wal­tung und EDV, Holz- und Metall­werk­statt, Krea­tiv­werk­statt, Gärt­ne­rei, Cafe­te­ria und ganz neu in 2020: Sozia­le Arbeit) bewer­ben sich die SuS bei min­des­tens zwei Abtei­lun­gen, hier­für wird im Vor­feld ein Schnup­per­tag ange­bo­ten, bei dem sich die SuS die sie­ben Abtei­lun­gen unse­rer Schü­ler­fir­ma anse­hen und offe­ne Fra­gen klä­ren kön­nen. Nach Ein­gang der Bewer­bun­gen wer­den die SuS zu Vor­stel­lungs­ge­sprä­chen eingeladen.

In Jahr­gang 8 bie­ten wir in Zusam­men­ar­beit mit den Berufs­bil­den­den Schu­len Sol­tau Berufs­pra­xis­ta­ge an.

Die SuS kön­nen Grund­kennt­nis­se und Erfah­run­gen in unter­schied­li­chen hand­werk­li­chen, gas­tro­no­mi­schen, land­wirt­schaft­li­chen und auch kauf­män­ni­schen Berufs­fel­dern sammeln.

Die Berufs­pra­xis­ta­ge fin­den in zwei Blö­cken (1. und 2. Halb­jahr) an vier Tagen statt.

Im zwei­ten Halb­jahr des 8. Jahr­gangs fin­det ein ein­wö­chi­ges Prak­ti­kum statt, bei dem die SuS ers­te Kon­tak­te zu den Betrie­ben knüp­fen und in einen Aus­bil­dungs­be­ruf rein­schnup­pern können.

Die SuS suchen sich selb­stän­dig einen Betrieb ihrer Wahl und bewer­ben sich bei die­sem. Es wird wäh­rend des Prak­ti­kums auf die gel­ten­den Jugend­schutz­ge­setz­re­geln geachtet.

Im Anschluss an das Prak­ti­kum wird ein Bericht von ihnen ver­fasst, der in die Wirt­schafts­no­te mit einfließt.

Im 9. Jahr­gang wer­den auf­bau­end auf das 8. Schul­jahr, wei­te­re berufs­prak­ti­schen Ele­men­te ange­bo­ten, die aus­pro­biert und ver­tieft wer­den. Unser zen­tra­les und schon seit vie­len Jah­ren bewähr­tes Ele­ment der Berufs­ori­en­tie­rung ist nach wie vor die schul­ei­ge­ne Schü­ler­fir­ma (diens­tags 4. + 5. Stunde).

Sie­ben Abtei­lun­gen [Abt.] ste­hen für die SuS der Kl. 8–10 zur Auswahl.

Ein groß ange­leg­tes Bewer­bungs­ver­fah­ren mit Schnupp­er­zei­ten in den Abt., Anschrei­ben und Lebens­lauf im Deutsch­un­ter­richt sowie Vor­stel­lungs­ge­sprä­chen in den Abt. bil­det in jedem Jahr den Auftakt.

Bei der Arbeit ler­nen und üben die SuS Team­fä­hig­keit, das ver­läss­li­che und sorg­fäl­ti­ge Erle­di­gen ech­ter Auf­trä­ge und neben­bei wer­den unter­schied­li­che Kom­pe­ten­zen in den ein­zel­nen Abtei­lun­gen erwor­ben und vertieft.

Die Schü­ler­fir­ma ist ein Wahl­pflicht­kurs [WPK] unse­res Pro­fils „Wirt­schaft“. Der ande­re WPK des Pro­fils ist das Fach „Infor­ma­tik“. Das Pro­fil „Wirt­schaft“ wird alter­na­tiv zum Pro­fil „Fran­zö­sisch“ angeboten.

Zu Beginn des 2. Halb­jah­res absol­vie­ren die SuS ein zwei­wö­chi­ges Prak­ti­kum, nach­dem sie im ers­ten Halb­jahr den drit­ten und letz­ten Durch­gang der Berufs­pra­xis­ta­ge in Sol­tau durch­ge­führt haben.

Die Redu­zie­rung der Durch­gän­ge der Pra­xis­ta­ge vor vier Jah­ren von vier- auf drei­mal hat sich bewährt und wird gut ange­nom­men, zumal dar­über hin­aus das Ken­nen­ler­nen der BBS Sol­tau mög­li­che spä­te­re „Berüh­rungs­ängs­te“ beim Über­gang zwi­schen den Schu­len abbaut.

In der 9. Klas­se wird beim ers­ten Eltern­abend Frau Musi­at von der Bun­des­agen­tur für Arbeit und ihr Bera­tungs­an­ge­bot vor­ge­stellt. Sowohl für Prak­ti­kums­plät­ze als auch für kon­kre­te Plä­ne, die SuS nach der 9. Klas­se in Bezug auf Aus­bil­dungs­plät­ze haben, ist Frau Musi­at ein­mal im Monat Ansprech­part­ne­rin, die auch bei den bei­den Eltern­sprech­ta­gen für Gesprä­che zur Ver­fü­gung steht. Sie orga­ni­siert auch die Ver­ga­be der jähr­li­chen neu­en Plät­ze im Pro­jekt „Bil­dungs­ket­ten“, das die BNW- Mit­ar­bei­te­rin Frau Karin Bau­er­meis­ter ausführt.

Im Bewer­bungs­trai­ning, z.B. mit der AOK oder schul­in­tern, das für die 9. Klas­se (ggf. 10. Klas­se) durch­ge­führt wird, kön­nen die SuS Bewer­bungs­ge­sprä­che “live” üben. Dazu füh­ren die SuS ein fik­ti­ves Bewer­bungs­ge­spräch mit einem (für sie unbe­kann­ten) Fach­man­n/-frau unter Real­be­din­gun­gen durch und erhal­ten anschlie­ßend ein aus­führ­li­ches Feed­back. Dabei wer­den schon vor­han­de­ne Stär­ken, aber auch Ver­bes­se­rungs­po­ten­tia­le besprochen.

Wei­te­re Maß­nah­men in Klas­se 9:

  • jähr­li­che Ein­la­dung von „Aus­bil­dungs­bot­schaf­tern” der IHK
  • Koope­ra­ti­on mit dem VNP, am Zukunfts­tag und ggf. wei­te­re Betriebsbesichtigun
  • Besuch der kreis­wei­ten Bil­dungs- und Fach­kräf­te­mes­se Work & Life im Hei­de­kreis (Bad Fal­ling­bos­tel, Heidmarkhalle)
  • Info­abend für Schul­an­schluss­mög­lich­kei­ten (geplant).

In Jahr­gang 10 müs­sen die SuS eine Ent­schei­dung über ihren wei­te­ren beruf­li­chen Weg tref­fen. Glei­ches gilt für die Haupt­schü­ler in Jahr­gang 9, wenn sie im sel­ben Jahr die Schu­le ver­las­sen wollen.

Gleich zu Anfang von Klas­se 10 wird das drit­te und letz­te Prak­ti­kum — zwei­wö­chig — absol­viert. So-mit haben die SuS Gele­gen­heit gehabt, sich in drei ver­schie­de­nen Beru­fen zu ori­en­tie­ren. Die SuS sol­len jetzt in der Lage sein, sich eigen­stän­dig für die Schü­ler­fir­ma, einen Prak­ti­kums- und einen Aus­bil­dungs­platz zu bewerben.

Neu seit der letz­ten Re-Zer­ti­fi­zie­rung ist die jähr­li­che Prak­ti­kums­prä­sen­ta­ti­on der zehn­ten Klas­sen für die ach­ten und neun­ten Jahr­gän­ge im Rah­men einer Mes­se bei uns in der Schu­le
In der Schü­ler­fir­ma über­neh­men sie Team­lei­ter­auf­ga­ben. Inwie­weit sie die­se Auf­ga­ben erfolg­reich über­nom­men haben, wird ihnen von den Abtei­lungs­lei­tern der Schü­ler­fir­ma rückgemeldet.

Neben dem erneu­ten und aus­schließ­li­chen Trai­ning „Bewer­bungs­ge­sprä­che“ mit einem exter­nen (für sie unbe­kann­ten) Fach­man­n/-frau unter Real­be­din­gun­gen bie­ten wir seit 2018 unse­ren zu-künf­ti­gen Abschluss­klas­sen­schü­lern einen ein­tä­gi­gen Work­shop an, der eine Aus­ar­bei­tung der Poten­tia­le aus­ge­rich­tet ist und Berufs­emp­feh­lun­gen aus­spricht. Die­ses Work­shop-Ange­bot läuft zum Ende des Jah­res 2020 lei­der aus.

Im Wirt­schafts­un­ter­richt, beim Info­abend, bei der Berufs­be­ra­tung und bei Ver­tre­tern der BBS im Rah­men der Eltern­sprech­ta­ge haben die SuS die Mög­lich­keit, sich aus­führ­lich über Aus­bil­dun­gen, Schul­for­men und Lehr­stel­len zu informieren.

Der Hei­de­kreis hat ein Token-Sys­tem ein­ge­führt, mit Hil­fe des­sen sich die SuS bei den Berufs­bil­den­den Schu­len anmel­den müs­sen. Somit kön­nen wir genau­er ver­fol­gen, wel­che Lauf­bah­nen unse­re SuS ein­schla­gen. Wir begrü­ßen und begüns­ti­gen die­se Ent­wick­lung, weil wir fest­stel­len, dass vie­le SuS gera­de hin­sicht­lich der per­sön­li­chen Rei­fe wäh­rend der Aus­bil­dung eine deut­lich grö­ße­re Stei­ge­rung ver­zeich­nen und damit deut­lich geeig­ne­ter für die Arbeits­welt sind.

Die Eva­lua­ti­on aller Maß­nah­men erfolgt regel­mä­ßig in den Fach­kon­fe­ren­zen AWT und in unre­gel­mä­ßi­gen Tref­fen der Schü­ler­fir­men-Abtei­lungs­lei­ter sowie im stän­di­gen Aus­tausch mit der Schul­lei­tung. Ein Feed­back­bo­gen zum Ende der Klas­se 10 über alle BO-Maß­nah­men seit Klas­se 8 fließt eben­falls in ggf. not­wen­di­gen Anpas­sun­gen der Maß­nah­men mit ein.

  • Bun­des­agen­tur für Arbeit
  • Kir­chen­ge­mein­de Bispingen
  • Ver­kehrs­wacht Munster-Bispingen
  • Hei­de­kreis-Musik­schu­le
  • Telc lan­guage tests/​Volks­hoch­schu­le Heidekreis
  • BNW
  • Ver­ein Sprung­brett – Dei­ne Chance
  • Sport­freun­de Bispingen
  • Berufs­bil­den­de Schu­len Soltau
  • IHK Lüne­burg
  • Schul­part­ner­schaft mit dem Cahit Elgi­n­kan Ana­do­lu Lise­si Müdür­lüğü in Izmit, Türkei
  • Snow Dome Bispingen
  • Land­kreis Hei­de­kreis – Jugend stärken
  • Lebens­hil­fe Soltau
  • VNP (Ver­ein Naturschutzpark)
  • Wer­te & Potentiale

Ein­be­zie­hung von Schü­le­rin­nen und Schü­lern und Eltern:


Schü­le­rin­nen und Schü­ler sind bei ihrem Berufs­wahl­pro­zess die­je­ni­gen, um deren Zukunft es geht!
Sie infor­mie­ren sich im Wirt­schafts­un­ter­richt umfas­send über ver­schie­de­ne Beru­fe, ler­nen Betrie­be und deren Abläu­fe ken­nen und sam­meln eige­ne Erfah­run­gen wäh­rend der Pra­xis­ta­ge in den Berufs­bil­den­den Schu­len sowie wäh­rend der Prak­ti­ka in den Betrie­ben.
Sie neh­men an Bewer­bungs- und Vor­stel­lungs­trai­nings teil, arbei­ten in der Schü­ler­fir­ma mit und üben Ein­stel­lungs­tests. Sie üben das Schrei­ben von Bewer­bun­gen und erwer­ben Zusatz­qua­li­fi­ka­tio­nen in Form des Com­pu­ter­füh­rer­scheins ECDL oder des Fremd­spra­chen­zer­ti­fi­kats telc B1.

In der Schu­le bie­ten wir ihnen viel­fäl­ti­ge Mög­lich­kei­ten, sich für ande­re zu enga­gie­ren und Initia­ti­ve zu zei­gen. Par­ti­zi­pa­ti­on fin­det statt im Rah­men der regen SV- Arbeit, im Rah­men von GLL- Pro­jek­ten oder Arbeits­grup­pen, bei denen SuS mit­wir­ken kön­nen. Außer­dem haben wir einen gel­ben Brief­kas­ten in der Pau­sen­hal­le hän­gen, in den „Lob, Anre­gun­gen und Ideen“ ein­ge­wor­fen wer­den sol­len und das neh­men die SuS gut an.

Enga­ge­ment für ande­re ist insti­tu­tio­na­li­siert in der Arbeit der Verkehrshelfer/​innen und der Schüler-Pausenaufsichten.

Neu hin­zu­ge­kom­men ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren die Pau­sen­spiel- Aus­lei­he durch die ach­ten Klas­sen und die Vorbereitung/​Aus­ga­be von Schulobst an die SuS der Grundschule.

Die­se Auf­ga­be neh­men die Siebtklässler/​innen wahr.
Außer­dem bie­tet der Klas­sen­leh­rer­un­ter­richt der sieb­ten und ach­ten Klas­sen „Ler­nen durch Enga­ge­ment“ durch­zu­füh­ren. Ziel ist es, dass Ler­nen und Enga­ge­ment mit­ein­an­der ver­knüpft wer­den und die SuS an der Erfül­lung ech­ter Auf­ga­ben wach­sen. Der Klas­sen­leh­rer­un­ter­richt der neun­ten und — im ers­ten Halb­jahr — auch der zehn­ten Klas­sen hat spe­zi­ell den Schwer­punkt “Berufs­ori­en­tie­rung”, also im Umfang von ca. 60 Stunden.

Die SuS der sieb­ten Klas­sen neh­men am Kom­pe­tenz­fest­stel­lungs­ver­fah­ren teil und bekom­men da-zu zusam­men mit ihren Eltern in Aus­wer­tungs­ge­sprä­chen Rückmeldungen.

Sie erhal­ten Bera­tung durch die Klas­sen­leh­rer, die Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin des Sekun­dar­be­reichs I, die Berufs­ein­stiegs­be­glei­te­rin und die Berufsberaterin.

Eltern wer­den zu Eltern- Infor­ma­ti­ons­aben­den und indi­vi­du­el­len Lern­ent­wick­lungs­ge­sprä­chen ein-gela­den.
In den Pro­zes­sen des schu­li­schen Ler­nens und auch der Berufs­ori­en­tie­rung arbei­ten Lehr­kräf­te, wei­te­re schu­li­sche und außer­schu­li­sche Exper­ten und die Eltern Hand in Hand.

Bei der Wei­ter­ent­wick­lung der Ange­bo­te zur Berufs­ori­en­tie­rung wir­ken die Eltern und SuS mit, indem sie den Lehr­kräf­ten Rück­mel­dun­gen geben oder an Befra­gun­gen teil­neh­men – z.T. kon­kret zu berufs­ori­en­tie­ren­den Maß­nah­men, z.T. durch die jähr­li­che all­ge­mei­ne Befra­gung der drit­ten, sechs­ten und neun­ten Klassen.

Für eine höhe­re Akzep­tanz und zur Moti­va­ti­on der SuS kön­nen Eltern unter ande­rem an fol­gen­den SuS Maß­nah­men teilnehmen:

  • Nach­be­spre­chung der Prak­ti­ka bzw. der Praktikumspräsentation
  • Pro­jekt­prä­sen­ta­tio­nen
  • Nach­be­spre­chung der Kompetenzanalyse
  • Ter­mi­ne der Berufs­be­ra­tung durch die Bun­des­agen­tur für Arbeit
  • Infor­ma­tio­nen der wei­ter­füh­ren­den Schu­len, z. B. der BBS Sol­tau und der Gymnasien

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